Archiv der Kategorie: Familie

Sommer, Sonne, Urlaub

Uiuiui, hier war es schon wieder verdächtig lang still. Dabei wird es im Job ruhiger und genäht habe ich auch. Allein zum Schreiben in meinem Blog hatte ich keine Zeit oder keine Muße. Einfach nur einen Beitrag zu schreiben, damit er da ist, ist ja nun auch nicht Sinn der Sache. Es soll ja auch ein bisschen Spaß dabei sein, nicht wahr?

Und deswegen lass ich Euch auch endlich mal wieder was da. Ein bisschen Urlaubsspaß. Wir sind nämlich seit zweieinhalb Wochen im Urlaub in der Türkei. Ein paar Tage bleiben uns noch, bevor es wieder nach Hause geht. Und obwohl ich Euch gleich ein paar Bilder von unseren Ausflügen zeigen kann, ist es doch so, dass wir (vor allem weil ich so herrlich faul sein wollte) die meisten Tage am und im Pool unseres Ferienhauses verbracht haben. Das will ich nicht beschönigen, indem ich vor allem andere Bilder zeige, aber lauter Poolfotos sind nun micht so aufregend, stimmt’s? Ganz abgesehen davon ist das jedoch genau der Urlaub, den ich dringend brauchte. Und die Kinder verbringen gänzlich freiwillig den halben Tag im Wasser des Kinderbeckens. Ehrlich.

Nach dieser Vorrede wird es aber Zeit für Bilder. Hier erstmal Eindrücke des Ferienhauses:

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Wir haben aber auch dem Meer einen Besuch abgestattet, am Strand im Dilek Nationalpark:

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Kuşadası liegt quasi vor der Haustür:

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Und natürlich gab es auch Kultur für uns und die Kinder. Wir waren in Ephesus:

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Und in Milet waren wir auch. Allerdings habe ich auf einen Vortrag über Thales verzichtet.

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Izmir durfte auch nicht fehlen und die Große ist tapfer durch die scheinbar endlosen Straßen des dortigen Basars gelaufen:

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Und sonst gibt es hier nahezu täglich Melone

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und Tavla. Die Große hat das ziemlich schnell gelernt und auch noch unverschämtes Würfelglück.

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Ab und zu haben wir hier sogar Besuch…

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Mal sehen, was wir in den letzten Tagen noch so machen. Sicher geht es noch ein Mal nach Kuşadası.

Genießt den Sommer so lang er da ist.

– Alexandra

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Rad und Strand

Es scheint, als wolle Zeeland sich mit uns versöhnen. Unsere letzte Urlaubswoche hat besseres Wetter gebracht und es soll sogar noch besser werden. Bereits gestern konnten wir eine Radtour zum und durch das Renaturierungsgebiet „De Prunje“ machen. Traumhaft.

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Wenn nicht gerade Brutzeit ist, grasen dort Schafe und Kühe. Wir haben sogar gesehen, wie ein Kälbchen seiner Mutter durchs Wasser gefolgt ist.

Und wir haben Austernschalen gefunden.

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Heute haben wir eine kürzere Tour gemacht, damit das Töchterchen wieder selbst fahren konnte. Ziel unserer Fahrt über den Brouwersdam war der Leuchtturm Westhoofd auf Goeree.

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Leider kann man nicht bis ganz an den Leuchtturm. Aber es gibt dort einen hübschen Strand, an dem wir unsere Mittagspause verbrachten.

Auf dem Rückweg sind wir noch zu „unserem“ Strand gefahren. Die Kinder haben im Sand gebuddelt und ich habe bei einem Kaffee mein Buch gelesen.

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Ja, ein anderes Buch. Ich weiß inzwischen, wer der Mörder ist, und nun ist das nächste Werk fällig. Völlig anderes Genre. Bis jetzt gefällt es mir gut, aber ich bin ja auch noch nicht weit.

Und morgen? Morgen soll es einen ganzen Tag Sonne bei gut 20° geben. Also auf zum Strand! Und vielleicht findet unser Junior es dann ja wieder warm genug, um seine Füße in den Wind zu halten.

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– Alexandra

Sonne? Sonne!

Kaum zu glauben, aber wahr: Wir hatten heute einen ganzen Tag Sonne. Kein Regen. Nicht einmal Wolken!

 

Wir haben die Gelegenheit genutzt und sind nach einer kleinen Fahrradtour zum Strand gefahren. Das hatten wir den Kindern versprochen. Und es tat nicht nur denen gut. Der Bagger musste natürlich genauso mit wie Buddeleimer und Schaufeln.

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Ich habe im Bikini(!) meinem Krimi fröhnen können.

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Die Kinder haben derweil den Strand unsicher gemacht.

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Das Wetter hat sie dabei offenbar beflügelt.

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Nun liegen sie erschlagen im Bett und träumen vermutlich von Sand und Meer.

 

Und ich will nun endlich wissen, wer der Mörder ist.

– Alexandra

Auf schmaler Spur im Gegenwind

So könnte man unseren heutigen Urlaubstag zusammenfassen.

Wir sind mit den Rädern über den Brouwersdam gefahren, der kleine Mann im Anhänger, die Große auf ihrem Rad. Mit ordentlich Rückenwind kamen wir unserem Ziel, dem RTM-Museum, zügig näher. Dort wurden bzw. werden noch immer, alte Züge der RTM restauriert und erhalten.

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Hierbei handelt es sich durchweg um Schmalspurzüge.

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Zu bestimmten Zeiten kann man mit einem dieser Züge mitfahren. So auch heute. Auf ging es mit einer alten Dampfbahn. Die Strecke führt über den Damm am Grevelingenmeer entlang – und wieder zurück.

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Wer möchte,  kann die Zugfahrt noch mit einer Schiffsrundfahrt auf dem Grevelingenmeer verbinden. Zu Gunsten der Laune und das Bewegungsdranges unseres kleinen Terrorzwerges haben wir darauf verzichtet. Aber die Bahnfahrt kam prima an. Der Zug hat auch oft und laut sein Tuuut-Tuuuut von sich gegeben.

Und beide Kinder durften – eins auf der Hin-, das andere auf der Rückfahrt – Fahrkarten lochen.

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Wieder zurück im Museum konnten wir noch zuschauen, wie die Lok wieder fit gemacht wurde für die nächste Fahrt: Wasser auffüllen,  alles schmieren, Öl nachfüllen.

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Dann hieß es Rückweg antreten. Und wer aufmerksam gelesen hat, weiß, dass wir nun mit ordentlich Gegenwind zu tun hatten. Die Madame hat tapfer gekämpft. Ich übrigens auch, denn ich hatte den Anhänger mit dem bald eingeschlafenen Junior. Die Seeluft scheint ganz furchtbar zu ermüden.

Zur Belohnung gab es für alle einen leckeren Apfelkuchen, als wir wieder in unserem kleinen Örtchen angekommen waren.

Was soll ich sagen, der Tag war gelungen, wir sind tatsächlich trocken geblieben und der einzige der noch ein dringendes Bewegungsbedürfnis hatte, war der Anhängersitzer. Der ist dann nochmal auf dem Trampolin gehüpft.

Angesichts der Wettervorhersage werde ich mir nun wohl besser mal den Kopf zerbrechen, welches Unterhaltungsprogramm morgen auf dem Urlaubsplan steht.

– Alexandra

Wenn einer eine Reise tut

… dann kann er was erleben. Oder hat endlich mal wieder etwas Zeit und Ruhe, sich verschiedenen Dingen zu widmen.

Ich für meinen Teil wollte schon länger diesen Blog beginnen. Jetzt habe ich die Ruhe, denn wir haben Urlaub. Drei Wochen an der  Nordsee. Die Kinder fallen bei so viel frischer Luft abends pünktlich ins Bett und wir haben Zeit für uns. Zeit gemeinsam und Zeit allein. Ich nutze meine Zeit gerade für einen ersten Blogbeitrag. Mein Mann stellt seine Mannschaft für das KickerManager-Spiel zusammen. Das scheint übrigens eine Wissenschaft für sich zu sein.

Ich muss sagen, wir haben hier ein ganz wunderbares, lichtdurchflutetes Ferienhaus. Da kommt die Entspannung von ganz allein.

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Für die Kinder gibt es einen großen Garten mit Trampolin und das Meer ist gleich hinter dem Deich.

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Das Wetter ist zwar nicht perfekt, aber wir sind erst angekommen, haben also noch Hoffnung, dass es etwas trockener wird. Wärmer wohl nicht mehr wirklich. Es gibt hier allerdings genügend Möglichkeiten,  die drei Wochen auch ganz ohne Baden im Meer gut zu überstehen.

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Und manchmal, da regnet es einfach – es ist eben Urlaub an der Nordsee.

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