Zu klein für meine Kinder

ist das Bodykleid Luisa, das ich heute nach dem Schnitt von Schnabelina genäht habe.

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Es ist nämlich in Gr. 74 entstanden. Da sind meine beiden ja schon länger raus gewachsen. Aber wir besuchen morgen Freunde, die vor zwei Monaten ein kleines Mädchen bekommen haben. Okay, 74 ist da noch etwas reichlich, aber die Größe tragen sie dann wenigstens etwas länger.
Anders als im Ebook vorgeschlagen, habe ich jedoch vorn und hinten zwei Kellerfalten genäht. Mir gefallen die Proportionen so besser.

Mit dem Musterrapport habe ich mir auch Mühe gegeben:

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Und weshalb ich diesen Schnitt gewählt habe? Das ist ja wohl Sonnenklar! Dank des eingearbeiteten Bodyteils steht die künftige Trägerin nicht im Freien, nur weil sie mal zu Mama oder Papa auf den Arm will.

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Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Eltern mit meiner Farbwahl einverstanden sind.

– Alexandra

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Freitag in der Werkstatt

Heute kommen wir zu dem Bereich in meinem Leben, der dazu geführt hat, dass dieser Blog Freitagswerkstatt heißt.

Üblicherweise habe ich freitags frei und dann meist etwa 5 Stunden Zeit, in denen ich nähen kann, ohne mich um irgendetwas oder irgendjemand anderen kümmern zu müssen. Dann sitze ich in meinem Nähchaos und mache noch mehr Chaos.

Heute habe ich mich um Vorbereitungen für den Nikolausmarkt gekümmert. Der Erlös kommt dem Förderverein des Kindergartens zu Gute. Da immer relativ viel zu nähen ist, fängt man besser bei Zeiten an. Kuschelkissen wird es geben. Die  Eulen haben heute alle ihre Augen und Schnäbel appliziert bekommen. Bei einigen sind auch die Flügel schon fertig und drei Stück sind bereit für die Füllung.  Das und das Zunähen der Öffnung wird aber später in größerer Runde erledigt.
Und so sieht es nun aus:

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Das werden noch Monster
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... noch mehr (andere) Monster
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Die "fertigen" Eulen.

– Alexandra

Ausflug nach Basel

Okay, es war kein wirklicher Ausflug. Ich hatte beruflich in den letzten zwei Tagen in Basel zu tun.

Da Mittwochnachmittag das Wetter jedoch toll war und ich etwas Zeit übrig hatte, bin ich meinem Bewegungsdrang gefolgt und habe zumindest eine kleine Runde gedreht. Ich bin vom Hotel, das ganz nah am SBB war, zum Rhein gelaufen.

Ich lasse Euch ein paar Bilder da, die sind allerdings nur mit der Handykamera gemacht.
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Das war mein Hotel. Und hier in dem Gebäude haben wir gearbeitet:

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Und hier ein bisschen Basel, ohne es benennen zu können. Also doch, der Fluss, das ist Vater Rhein.*g*

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Ich muss sagen, ich habe nur ein winziges Stück von Basel gesehen, aber das hat mir gefallen.

Abends sind wir in ein sehr nettes Restaurant,  das Acqua, gegangen. Sehr angenehme Atmosphäre,  freundliches Personal und leckeres Essen. Fotos habe ich davon nicht. Aber es ist sicher einen Besuch wert, wenn Ihr mal in Basel seid. Und selbst wenn es Euch für ein Essen vielleicht zu teuer sein sollte, die haben dort, zumindest für die wärmere Jahreszeit, auch einen schönen Außenbereich, um ein Glas Wein oder Bier zu sich zu nehmen.

Ich werde wohl im Dezember wieder ein paar Tage in Basel verbringen.  Wer weiß, vielleicht habe ich dann etwas mehr Zeit.

– Alexandra

Rad und Strand

Es scheint, als wolle Zeeland sich mit uns versöhnen. Unsere letzte Urlaubswoche hat besseres Wetter gebracht und es soll sogar noch besser werden. Bereits gestern konnten wir eine Radtour zum und durch das Renaturierungsgebiet „De Prunje“ machen. Traumhaft.

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Wenn nicht gerade Brutzeit ist, grasen dort Schafe und Kühe. Wir haben sogar gesehen, wie ein Kälbchen seiner Mutter durchs Wasser gefolgt ist.

Und wir haben Austernschalen gefunden.

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Heute haben wir eine kürzere Tour gemacht, damit das Töchterchen wieder selbst fahren konnte. Ziel unserer Fahrt über den Brouwersdam war der Leuchtturm Westhoofd auf Goeree.

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Leider kann man nicht bis ganz an den Leuchtturm. Aber es gibt dort einen hübschen Strand, an dem wir unsere Mittagspause verbrachten.

Auf dem Rückweg sind wir noch zu „unserem“ Strand gefahren. Die Kinder haben im Sand gebuddelt und ich habe bei einem Kaffee mein Buch gelesen.

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Ja, ein anderes Buch. Ich weiß inzwischen, wer der Mörder ist, und nun ist das nächste Werk fällig. Völlig anderes Genre. Bis jetzt gefällt es mir gut, aber ich bin ja auch noch nicht weit.

Und morgen? Morgen soll es einen ganzen Tag Sonne bei gut 20° geben. Also auf zum Strand! Und vielleicht findet unser Junior es dann ja wieder warm genug, um seine Füße in den Wind zu halten.

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– Alexandra